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IMO Verordnung 2004

Im Jahr 2004 wurde die Verordnung "International Convention for the control and management of ship's ballast water and sediments" von der IMO (International Maritime Organization) in den Umlauf gebracht, welche spezifische Anforderungen an den Nachweis von Mikroorganismen in Ballastwasser vorsieht. Dies wurde im Jahr 2016 endgültig ratifiziert und damit verpflichtend.

Mikrobiologie des Ballastwassers

Die IMO schreibt den spezifischen Nachweis von Indikatormikroorganismen in Ballastwasser vor: Vibrio cholerae < 1 CFU/100 ml, Escherichia coli < 250 CFU/100 ml und Enterokokken < 100 CFU per 100 ml.
Diese Werte dürfen von den Transportschiffen nicht überschritten werden. Nur dann darf das Ballastwasser im Hafen abgelassen werden.

Scan VIT® Ballastwasser

Das Produkt Scan VIT® Ballastwasser wurde in enger Kooperation mit SGS entwickelt und erfüllt als einziges System alle Anforderungen der IMO 2004 Verordnung. Scan VIT® Ballastwasser weist bei einer Nachweisgrenze von 1 CFU/100 ml für jeden mikrobiologischen Indikator eine extrem hohe Sensitivität bei gleichzeitig höchster Spezifität aus.

Es kann sowohl on board wie auch von der Hafenbehörde oder in Laboratorien angewandt werden. Auch Hersteller von Anlagen zur Behandlung von Ballastwasser können von diesem System profitieren.

Scan VIT® Ballastwasser Enterococcus/E. coli

Die Ballastwasser-Verordnung der IMO tritt 2017 in Kraft. Dieses Testkit erlaubt eine schnelle Analyse Ihrer Proben auf E.coli und Enterococcus spp.

Scan VIT® Ballastwasser Vibrio cholerae

Die Ballastwasser-Verordnung der IMO tritt 2017 in Kraft. Dieses Testkit erlaubt eine schnelle Analyse auf das Indikator-Bakterium Vibrio cholerae.

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