Quantitativer Nachweis von gärfähigen Hefen

Spezifische Quantifizierung von potenziell und obligat gärfähigen Hefen

Artikel-Nr.: 00230016

Quantitative Laboranalyse von gärfähigen Hefen

Alkoholische wie auch nicht-alkoholische Getränke werden spezifisch und quantitativ auf die Anwesenheit von obligat gärfähigen Hefen (d. h. Hefen, die in jeder Konzentration und in jedem Produkt zu einer Produktschädigung führen können) und potenziell gärfähigen Hefen (d. h. Hefen, die unter bestimmten Bedingungen wie Konzentration, Zuckergehalt des Getränks, pH-Wert etc. zu einer Produktschädigung führen können) untersucht. Zusätzlich wird grundsätzlich auch die Anzahl an Hefen allgemein untersucht.

Sie erhalten die Ergebnisse bereits am 3. Werktag nach Probeneingang.

Qualitativer oder quantitativer Nachweis?
Quantitativ (KBE pro analysiertes Probenvolumen)

Wie erfolgt die Analyse?
Durch Anwendung der zuverlässigen VIT® Gensondentechnologie.

Welche Anforderungen bestehen an die einzuschickende Probe?
Produkt- oder Rohstoffproben:

  • Bier, Wein, Säfte & Softdrinks, mind. 100 ml
  • Saftkonzentrate, mind. 25 ml
  • Wasserproben (z.B. Mineralwasser, Spülwasser etc.), mind. 150 ml

 

Weitere Optionen der Analyse auf gärfähige Hefen:
Schneller und spezifischer Nachweis von gärfähigen Hefen
Identifizierung von gärfähigen Hefen

Identische Mikroskopaufnahme: Phasenkontrast (links), nach Analyse mittels Gensondentechnologie leuchten obligat gärfähige Hefen rot (rechts) und potenziell gärfähige Hefen grün (mitte).
Gleiche mikroskopische Aufnahme nach der Analyse mit VIT®: Phasenkontrast, obligat gärfähige Hefen leuchten rot, potenziell gärfähige Hefen leuchten grün.

Ihre Vorteile

  • spezifische Quantifizierung von obligat und potenziell gärfähigen Hefen
  • Ausweisung beider Parameter
  • Erfassung nur von vitalen Hefen
  • kurze Bearbeitungszeit
  • höchste Spezifität