Bläh- und Schwimmschlamm

Das massenhafte Auftreten von filamentösen Bakterien kann Bläh- oder Schwimmschlamm verursachen und dadurch zu einer Verschmutzung des Vorfluters führen

Das Problem

Bläh- und Schwimmschlamm verschlechtern massiv die Absetzbarkeit des Schlammes und führen dadurch zu einer Verschmutzung des Vorfluters.

Schwimmschlamm

Schwimmschlamm

Schlechte Absetzbarkeit

Schlechte Absetzbarkeit

Die Ursache

Bestimmte Faktoren können zu einem massiven Wachstum von fädigen Bakterien führen. Die dadurch hervorgerufene Vergrößerung der Schlammoberfläche führt zu einer Verschlechterung des Absetzverhaltens.

Die Lösung

Mit der VIT® Gensondentechnologie können filamentöse Bakterien identifiziert und quantifiziert werden.

Herkömmlich

Herkömmlich

Die Filamente sind mit herkömmlichen Bestimmungsmethoden nur schwer oder überhaupt nicht zu identifizieren.

Nach der Analyse mit VIT®

VIT®

Die VIT® Gensondentechnologie erlaubt die Identifizierung und Quantifizierung der filamentösen Bakterien.

Prozessänderung

Prozessänderung

Durch die Zuordnung von Filamenttyp zu Prozessparamter wird eine Änderung der Prozessführung ermöglicht.

Regelmäßiges Monitoring mit VIT®

Durch ein regelmäßiges Monitoring mit VIT® können die Filamente hochspezifisch verfolgt werden. Gegenmaßnahmen können eingeleitet werden, noch bevor es zu sichtbaren Problemen wie Bläh- und Schwimmschlammbildung kommt.

Das regelmäßige Monitoring kann direkt auf der Anlage mit den Produkten erfolgen oder als Dienstleistung in Form von unseren Jahrespaketen, die ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten.

Dick Eikelboom und vermicon

Dick Eikelboom legte mit seinen Arbeiten und dem von ihm entwickelten Bestimmungsschlüssel für fädige Bakterien einen Meilenstein, wenn es um die Bestimmung und Kontrolle von fädigen Bakterien ging.
Ende der 90iger und Anfang der 2000er Jahre arbeitete Dick eng mit vermicon zusammen, um Gensonden für die wichtigsten filamentösen Bakterien zu entwickeln und damit den nächsten Meilenstein für den Nachweis von fädigen Bakterien zu legen.

Die sechs Jahre andauernden Arbeiten in den internationalen Forschungsprojekten "MACOBS" und DYNAFILM führten zur Entdeckung neuer und wichtiger fädigen Bakterien und ermöglichten deren sichere Entdeckung und Monitoring mit VIT® Gensonden.

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